Ich kam als Fremder und ging als Freund ist ein Satz, den
man oft in Büchern lesen kann. Aber ich habe es wirklich erlebt in
den kalten Dezembertagen des Jahreswechsel 2002/2003
So war es nicht ungewöhnlich, dass ich im Sommer 2003 erneut nach
Islay fuhr. Aber ich fuhr nicht allein, denn ich hatte meine Freunde Monika
und Günter mit dem Islay Virus infiziert. Wir trafen nicht nur unseren
Freund Ray und seine Familie, Rays Freunde Margaret und Richard hießen
uns auch willkommen und arrangierten nette Treffen.
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Wir besuchten eine prächtige Insel, denn Islay ist ein sehr guter
Platz zum regenerieren. Hier findet man Orte der Stille und des Friedens,
kann lange Spaziergänge durch die wilde Natur machen und wenn man
müde ist, kann man immer und überall einen Bus anhalten, aber
niemals darf man vergessen, einen Fahrplan mitzunehmen.
Auch für die Dinge des täglichen Bedarfs ist auf Islay gesorgt.
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Man ist auf Islay kein Fremder sondern ein Gast, denn es ist recht
einfach Kontakte zu knüpfen, im Bus, in Pubs..
Und wenn man dem Islay Whisky Trail folgt, bedeutet es nicht nur den
weltberühmten Malt Whisky zu kosten, man erfährt auch vieles
über Geschichte und Geschichten von Islay.
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Und betrachtet den Sonnenuntergang, ist es nicht ein prächtiger
Ort, um im mächtigen Atlantik zu schwimmen. Daher bin ich sicher,
dass ich Islay wieder besuchen werde. Aber es ist keine Einbahnstraße,
wir haben uns gegenseitig in Las Vegas, Bowmore und Köln besucht,
seit wir uns in diesen kalten Dezembertagen 2002 trafen und Freunde wurden. |
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